Toleranz

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War immer ein gelebtes, wie es ich es von mein Alten Verwandten erfuhr. Diese hatten es ebenso
erfahren von ihren Vorfahren und dies seit dem sechzehnten Jahrhundert.

Und heut zu Tage?

Ich bin wahrhaftig erstaunt darüber, dass so viele meiner Freunde und Mitbewohner in Wien,gegen
den Bau einer neuen Moschee in dieser Stadt sind.

Ich meine, dass es das Ziel jeden in Wien lebenden Bürgers sein sollte, Toleranz gegenüber Jedermann zu üben, unabhängig von dessen religiöser Bindung.

Deshalb sollen Moscheen unbedingt gebaut werden, um beiderseitig Toleranz zu demonstrieren.

Aus diesem Grunde schlage ich vor, dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden, wodurch die Toleranz der Moschee Besucher demonstriert werden könnte.

Einer der Clubs – für Schwule – könnte “Zum Turban Cowboy” heißen, der andere, ein Oben-Ohne Etablissement “Du Mac Mich Heiss”!

Daneben sollte eine Metzgerei sein, welche Schweinefleisch Spezialitäten anbietet, und daran
anschließend könnte ein Freilichtgrill für Spare-Ribs unter dem Namen “Riad of Ribs” eröffnet werden.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sollte ein Dessousgeschäft mit dem Namen “Suleika
Hüllenlos” sein, in welchen sexy Mannequins im Schaufenster die Modelle vorführen.

Daneben könnte es einen Schnapsladen mit dem Namen “Morehammered” geben.

Mit all diesen Details könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die
sie von uns einfordern.

Ja, und wir sollten soviel Toleranz haben, dass wir diesen Text weiter geben.

Von einem alten Simmeringer Wiener.

Gruß F.P

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