Linz: FPÖ-Stadtrat ließ Ampelpärchen abmontieren

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Quelle: Unzensuriert

In Linz sind die verliebten Ampelpärchen, die die Genderpolitik in den Straßenverkehr bringen sollten, seit Freitag Geschichte. Foto: Dr. János Korom / flickr (CC BY-SA 2.0)

In Linz sind die verliebten Ampelpärchen, die die Genderpolitik in den Straßenverkehr bringen sollten, seit Freitag Geschichte.
Foto: Dr. János Korom / flickr (CC BY-SA 2.0)

Seit Freitag sind die zum Teil gleichgeschlechtlichen Ampelpärchen in Linz Geschichte: Der Linzer FPÖ-Infrastrukturstadtrat Markus Hein ließ sie abmontieren und durch herkömmliche Ampelmännchen ersetzten.

„Der einzige Zweck einer Ampel ist, für mehr Sicherheit im Verkehr zu sorgen und nicht etwa linke Botschaften zu verbreiten. Im Straßenverkehr haben Gesinnungen und insbesondere Genderwahn nichts verloren“, erklärte Hein den Schritt.

„Wenn hier nicht ein klares Signal gesetzt wird, könnten zukünftig Ampeln und Verkehrszeichen für weitere, noch fragwürdige Projekte zweckentfremdet werden – dem wollen wir vorbauen!“, so Hein weiter. Die FPÖ hatte sich von Anfang an gegen die „gendersensiblen“ Ampelpärchen ausgesprochen. Als „Zeichen für Offenheit und Toleranz“ wurden sie im Sommer unter Heins Vorgängerin Karin Hörzing (SPÖ) installiert.

Rückbau auch in Wien gefordert

Der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher und Stadtrat Toni Mahdalik begrüßt die  Initiative Heins und fordert Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) auf, dem Beispiel ihres Linzer FPÖ-Pendants zu folgen und „die halblustigen Sujets auf den Lichtsignalanlagen“ umgehend auszutauschen.

„Der Heizkostenzuschuss für die Ärmsten der Armen wurde von Rot-Grün ersatzlos gestrichen und auch für die vor dem Nichts stehenden Zielpunkt-Angestellten hat die Stadtregierung keinen Cent übrig, bei unnötigen Homo-Ampeln sind 63.000 Euro aber kein Problem“, kritisierte Mahdalik.

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