Christliche Patrouille in Londoner Einwandererviertel erzürnt Moslems

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Quelle: Unzensuriert

Eine christliche Patrouille durch ein muslimisches Viertel in London sorgte für erhitzte Gemüter. Foto: Britain First / YouTube (Screenshot)

Eine christliche Patrouille durch ein muslimisches Viertel in London sorgte für erhitzte Gemüter.
Foto: Britain First / YouTube (Screenshot)
Der Stadtteil Burry Park nördlich von London ist größtenteils von Muslimen bewohnt und gilt als Hotspot radikalislamischer Rekrutierung in Großbritannien. Die einwanderungskritische und christliche Partei „Britain First“ machte mit einer „Christen-Patroullie“ auf die Probleme in dem Viertel und die zunhemende Islamisierung Englands aufmerksam. Die Aktion blieb nicht ohne Folgen.

Moslems attackieren Christen-Patroullie

Bei dem Marsch durch das muslimische Viertel wurden als bewusste Provkation große Kreuze getragen und Zeitungen der Partei verteilt. Man wollte dadruch laut eigenen Angaben ein Zeichen setzen, dass Burry Park immer noch ein Teil des christlich-abendländisch geprägten Großbritannien sei. Der Mob aufgebrachter Muslime ließ nicht lange auf sich warten. Die Patrouille wurde attackiert und beschimpft. „Verschwindet aus unserem Viertel!“ und „Das ist unser Land!“ waren noch die harmlosesten Verbalattacken der Migranten. Nur durch ein Aufgebot der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden.

Zum Vergleich: Die von Salafisten ins Leben gerufene „Scharia-Polizei“, welche im deutschen Wuppertal vor geraumer Zeit patroullierte und Bürger auf unislamische und unsittliche Verhaltensweisen hinwies, konnte ihrem Treiben ungehindert und ohne Zwischenfälle nachgehen.

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