Kickl: FPÖ fordert „rot-weiß-rote Extrawurst“ bei Transferleistungen und beim Zugang zum Arbeitsmarkt

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„Premierminister Cameron hat gezeigt, dass auch EU-rechtlich alles geht, wenn man nur will“

„Österreichs Arbeitsmarkt und Österreichs Sozialstaat sind ein Ziel-1-Gebiet für Migranten aus aller Herren Länder – sind es nun Drittstaatsangehörige oder Bürger der EU-Oststaaten. Analog zu Großbritannien fordern wir daher eine ‚rot-weiß-rote Extrawurst‘ bei Transferleistungen und beim Zugang zum Arbeitsmarkt“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Österreichs Lage sei mindestens genauso exponiert wie jene Großbritanniens, stetig steigende Arbeitslosenzahlen oder die explodierenden Kosten der Mindestsicherung sprächen eine deutliche Sprache. Österreich schramme nur ganz knapp an einer halben Million Arbeitsloser vorbei – Tendenz weiter steigend. Der Anteil der arbeitslosen Ausländer sei mit aktuell 28 Prozent überproportional hoch. Gleichzeitig seien in den vergangenen Jahren fast nur ausländische Staatsbürger Nutznießer des von SPÖ-Hundstorfer so hochgelobten Beschäftigungszuwachses gewesen. „Im Klartext: Die Österreicher sind die doppelt Gelackmeierten: Sie verlieren zum einen Arbeitsplätze an ausländische Staatsbürger, zum anderen finanzieren sie mit ihren Beiträgen deren Arbeitslosengeld bzw. deren Mindestsicherung. Massiv verschärft wird die Lage noch durch die ‚Ihr-Kinderlein-Kommet‘-Asyl-und Migrationspolitik der Regierung“, warnte Kickl.

„FPÖ fordert die sektorale Schließung des heimischen Arbeitsmarkts“

„SPÖ und ÖVP haben keine Ausreden mehr: Der politische Wille zeigt sich in der Gestaltung der Verteilung von Geldleistungen, Cameron hat gezeigt, dass auch EU-rechtlich alles geht, wenn man nur will. Man muss nur den Schwerpunkt richtig setzen – nämlich auf das Wohl der eigenen Staatsbürger. Daher fordern wir die sektorale Schließung des heimischen Arbeitsmarkts und den Paradigmenwechsel bei den Transferleistungen: Sie sind Staatsbürgerleistungen, die Umverteilung von Inländern zu Ausländern muss ein Ende haben“, betonte Kickl.

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