Strache: Merkel verfolgt „dumme Einladungspolitik“

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Quelle: Österreich

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gerät immer mehr unter Druck. Für ihre liberale Flüchtlingspolitik musste sie zuletzt vor allem auch aus den eigenen Reihen jede Menge Kritik einstecken. Immer mehr Stimmen werden laut, die den Rücktritt Merkels fordern.

Zusammenarbeit
Auch FPÖ-Chef Strache wetterte bereits wiederholte Male gegen die Kanzlerin, der er eine verfehlte Flüchtlingspolitik vorwirft.  Am Samstag kam Strache nun mit der umstrittenen Chefin der rechtspopulistischen AfD (Alternative für Deutschland) Frauke Petry in Düsseldorf zusammen. Dabei unterhielt man sich über mögliche Kooperationen der beiden Partien und dabei auch über die Flüchtlingspolitik.

Kritik an Merkel
Strache fand dabei deutliche Worte gegen Angela Merkel. Die deutsche Kanzlerin würde „eine dumme Einladungspolitik“ verfolgen, so der FPÖ-Chef. „Die ganze Welt könne man nicht aufnehmen“, man müsse deshalb „ein deutliches Zeichen setzen“.

Der AfD wünscht Strache alles Gute, er würde es begrüßen, wenn Petry Merkel als Kanzlerin ablösen würde. Dann könnte man zusammen an einem „Europa der Vaterländer“ arbeiten, so der FPÖ-Chef.

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