Strache: FPÖ überlegt Volksbegehren zur Rettung des Bargelds

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Gegen weitere Entmündigung der Menschen

Wien (OTS) – „Sollte es im Nationalrat zu keiner Einigung über eine Verankerung des Bargelds in der Verfassung kommen, überlegen die Freiheitlichen, als nächste Stufe ein Volksbegehren zur Rettung des Bargelds zu initiieren“, kündigte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache heute an. Der von der EU geplanten schrittweisen Abschaffung des Bargelds müsse entschieden entgegengetreten werden. Jedem Bürger müsse selbst überlassen bleiben, auf welche Art er bezahlen wolle.

„Es ist nichts weiter als eine leicht durchschaubare Finte, wenn behauptet wird, die Einschränkung von Bargeldzahlungen diene der Verhinderung von Geldwäsche. In Wahrheit geht es um eine weitere finanzielle Entmündigung der Menschen und einen weiteren entscheidenden Schritt zum ‚gläsernen Bürger‘“, zeigte Strache auf. Die EU versuche immer unverschämter, jeden Lebensbereich ihrer Einwohnerinnen und Einwohner zu regulieren. Zudem gehe es ihr auch darum, die Kontrolle über private Vermögen und Ersparnisse zu erlangen, um ungehindert darauf zugreifen zu können und etwa mittels Negativzins das Finanzsystem zu entschulden. „Die FPÖ wird dem sicher nicht willfährig nickend zusehen“, betonte Strache.

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