Sabatina James: „Wir holen uns sexistische und rassistische Ideologie ins Land“

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Quelle: Unzensuriert

"Mit dem Zuzug vermehren wir die Gegner unserer demokratischen Gesellschaft", sagt Sabatina James. Foto: Lea Weber - Sabatina e.V. / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

„Mit dem Zuzug vermehren wir die Gegner unserer demokratischen Gesellschaft“, sagt Sabatina James.
Foto: Lea Weber – Sabatina e.V. / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

„Gewalt gegen Frauen geht gar nicht!“ lautete der Slogan des ORF anlässlich des Weltfrauentages am 8. März. Eine doppelzüngige Aktion, wenn man einerseits Gewalt gegen Frauen ablehnt, andererseits diese in der Parallelgesellschaft quasi duldet.

Das ärgert Frauen wie Sabatina James, die – nachdem sie sich gegen die Zwangsheirat gestellt hatte – in Österreich mit dem Tode bedroht wurde und seither in einem Opferschutzprogramm lebt. Unter anderem Namen und ständig wechselnden Wohnorten. In einem Interview mit der Berliner Zeitung sagt sie, dass mit den Flüchtlingen weitere gewaltbereite Islamisten ins Land kämen.

Untrennbarer Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam

Zwischen Gewalt und Islam sieht Sabatina James einen untrennbaren Zusammenhang. Der „Prophet“ Mohammed dürfe im 21. Jahrhundert kein Vorbild mehr für Moslems sein.

Glauben Sie, dass ein Prophet, der ein neunjähriges Mädchen zur Ehefrau genommen hat, der gelehrt hat, dass Apostaten hingerichtet werden sollen, der Juden enthauptet hat, der zur Hinrichtung von Kritikern aufgerufen hat, als Vorbild im 21. Jahrhundert gelten darf?

Unter den Flüchtlingen ortet James radikale Moslems und sie kritisiert, dass sich die hiesigen Islamverbände nicht davon distanzieren, dass Frauen nicht gleichberechtigt sein dürfen und Nicht-Muslime minderwertig sind.

Wir holen uns eine rassistische, sexistische Ideologie ins Land, vermehren die Gegner unserer demokratischen Gesellschaft und wundern uns, wenn so etwas wie die sexuellen Übergriffe in Köln passieren. Manche Menschen, die vor dem Islamischen Staat geflohen sind, treffen hier mitunter auf die Gewalttäter, denen sie glaubten zu entkommen. Ich bin dafür, dass man die Opfer hier behält und die Täter zurück schickt, und zwar nicht nur diejenigen, die Gewalt praktizieren, sondern auch diejenigen, die sie lehren.

Zuletzt machte Sabatina James mit ihrem Auftritt bei Markus Lanz Furore, als sie dem ZDF-Moderator und seinem Gast Ulriche Kienzle, die ihr den Islam erklären wollten, die Leviten las.

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