Gefahren? Was für Gefahren?

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Lieber Herr Pastor Peitl,

in den letzten zwei Wochen sind fast 30.000 E-Mails im Ministerium von Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter eingegangen und haben dort die Posteingänge geflutet. Bisher blendet der Minister allerdings die wissenschaftlichen Ergebnisse, die die Krebsgefahr durch Glyphosat belegen, konsequent aus.

Dabei sind die Erkenntnisse, die für ein Verbot von Glyphosat in der EU sprechen erdrückend. Erst letzte Woche hat der deutsche ARD in einem TV-Beitrag enthüllt wie kritische Studien von den europäischen Zulassungsbehörden gezielt ignoriert oder diskreditiert werden. Den TV-Beitrag finden Sie am Ende dieses E-Mails.

Jetzt ist es wichtig den öffentlichen Druck auf die Bundesregierung aufrecht zu erhalten!

Senden Sie deshalb hier eine Nachricht an den Landwirtschaftsminister!

Denn wenn es in einem Monat bei der anstehenden Entscheidung zu Glyphosat kein Veto gibt, wird das gefährliche Pestizid für mindestens 15 weitere Jahre in der EU zugelassen. Und: Die Chance, dass unser Protest gegen Glyphosat erfolgreich sein wird, war noch nie so groß wie jetzt gerade.

Fordern Sie jetzt Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter auf, in Brüssel Nein zu Glyphosat zu sagen!

Sehenswert und schockierend: Der TV-Beitrag enthüllt wie die europäischen Kontrollbehörden wider besseres Wissen die BürgerInnen nicht vor Glyphosat schützen.

Danke für Ihre wichtige Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Gerald Osterbauer
für GLOBAL 2000

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