Start im November: „Reformations-Bus“ rollt durch 18 Länder

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Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums startet im November der „Reformations-Bus“zu den wichtigsten Stätten der Reformation in Europa. Die Tour beginnt in Genf, soll durch 18 Länder führen und im Mai 2017 in Wittenberg enden.

Insgesamt 67 Städte soll der Bus besuchen, darunter Rom, Augsburg, Worms und Eisenach sowie Orte in den Niederlanden, Ungarn, Slowenien und Irland, teilte der Ökumenische Rat der Kirchen mit. Durch den Start in Genf, der Stadt des Reformators Jean Calvin und heute Sitz des Weltkirchenrats, solle die ökumenische und internationale Dimension der Reformation hervorgehoben werden, heißt es in der Pressemitteilung. „Genf ist eine Schlüsselstadt der Reformation,“ erklärt Emmanuel Fuchs, Präsident der Protestantischen Kirche von Genf.

Auf dem Programm des „Reformations-Busses“ stehen Seminare, Podiumsdiskussionen, Vorführungen sowie eine digitale Ausstellung über die Reformation. In Wittenberg wird der Bus Teil der „Weltausstellung Reformation“. Organisiert wird die „European reformation roadmap“ vom Weltkirchenrat, dem „Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund“, dem Genfer Reformationsmuseum und der Protestantischen Kirche von Genf.
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Webseite der „Roadmap“
Pressemeldung des Weltkirchenrats (in Englisch)

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