Rote Karte von selbsternannter Schiedsrichterin Glawischnig

Gepostet am

Quelle: Unzensuriert

Auch Glawischnig zeigt gerne die Rote Karte. Foto: Johann Schwarz / flickr.com (CC BY 2.0)

Auch Glawischnig zeigt gerne die Rote Karte.
Foto: Johann Schwarz / flickr.com (CC BY 2.0)

Rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft teilt die Bundessprecherin und Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig, die dunkelrote Karte aus. DieWahlanfechtung der FPÖ bezeichnet sie als „sehr schweres Foul!“ Was freilich erregt diese Frau sosehr, dass sie sich zu einer solchen Formulierung genötigt sieht?

Kommentar von Unzensurix

Angeblich soll es in ein paar Wahlkreisen…, ja irgendwo weit draußen am Land, zu kleinen und kleinesten Unregelmäßigkeiten gekommen sein, wie etwa, dass man die unwesentliche Anzahl von marginalen 120.000 Wahlkarten wohl irrtümlich, mit Sicherheit freilich in bestens demokratischer Absicht, bereits am Wahlsonntag geöffnet habe und sie dann am Montag (wann sonst) in die Auszählung miteinbezog. Dass dies angeblich rechtswidrig sei, wird zwar von einem gewissen Herrn Böhmdorfer behauptet. Aber man weiß ja wohl, welchen Couleurs dieser Mann zuzuordnen sei, weswegen auch die Behauptung, dass man 573.000 Wahlkarten zu früh „ausgesondert“ habe, sicherlich mit Vorsicht zu genießen sei.

Frechheit, dass der Angelobungstermin wackelt

Und überhaupt. Wie kommt man auf die Idee, den ersten völlig unabhängigen Präsidenten, dessen Unabhängigkeit während der gesamten Wahl und sogar während seines gesamten Lebens niemals zu Debatte stand, der unmenschlichen Belastung auszusetzen, dass sein Angelobungstermin am 8. Juli wackeln könnte? Nur weil in den Augen eines unbedeutenden, rechtspopulistischen Grüppchens namens FPÖ noch immer nicht akzeptiert wird, dass das Land nie und nimmer an seiner Staatsspitze von jemanden vertreten werden darf, der noch so etwas Jämmerliches, wie ein Österreich-Bewusstsein zeigt?

Eine Anfechtung ist undemokratisch

Österreich hat ja – und das hat niemand mehr für immer und ewig in Frage zu stellen – mit einer überwältigenden Mehrheit jenen Kandidaten zum Präsidenten gewählt, der als Garant dafür gilt, dass die letzten rotweißroten Reste endlich grünideologisch eingefärbt werden, damit sich das Land bedingungslos in das neue Multikulti-Europa einfügt. Und ein solches Wahlergebnis anzufechten…, das ist wahrlich demokratiefeindlich! Aber wenn die Grünen alsbald noch mehr mitzureden haben, werden sie den Österreichern schon beibringen, was wirkliche Demokratie ist. Und da können sich endlich alle jene brausen gehen, die noch an so etwas Blödes, wie an eine einzelne Wählerstimme glauben!

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