Rot-grüne Einheitspartei: Kerns SPÖ-Funktionäre „laufen“ für Alexander Van der Bellen

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Quelle: Unzensuriert

SPÖ-Kanzler Christian Kern schickt rote Funktionäre in den Wahlkampf für Alexander Van der Bellen. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

SPÖ-Kanzler Christian Kern schickt rote Funktionäre in den Wahlkampf für Alexander Van der Bellen.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

In einem APA-Interview ließ SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern die Katze aus dem Sack: Die Roten werden Bundespräsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen, früher Obmann der Grünen, im Wahlkampf „organisatorisch“ und auch mit Plakatflächen helfen. Im Presse-Interview hatte Kern bereits betont:

Viele unserer Funktionäre sind bereit, für ihn zu laufen. Dann wird es Plakatständer und Ähnliches geben, aber keine unmittelbaren finanziellen Zuwendungen.

SPÖ-Kanzler unter FPÖ-Präsidentschaft

Für SPÖ-Bundeskanzler Kern wäre es ein Schock, müsste er nach der Stichwahl am 2. Oktober unter einem FPÖ-Bundespräsidenten Norbert Hofer regieren. Unvorstellbar, ja eine Erniedrigung für die Roten, die die Freiheitlichen bis heute ausgrenzen und deren Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer ja schon beim ersten Wahlgang scheiterte und mit blamablen elf Prozent aus dem Rennen um die Hofburg geworfen wurde.

Raiffeisen macht Politik gegen FPÖ

Hofer gegen alle anderen. So wird das Duell also (wieder einmal) lauten. Hofer gegen die SPÖ, Hofer gegen die Grünen, Hofer gegen die NEOS und Hofer gegen die ÖVP. Im ÖVP-Umfeld macht neuerdings sogar eine Bank Politik gegen die FPÖ: Im Profil positionierte sich Raiffeisen-Boss Erwin Hamseder auf skandalöse Weise gegen die Blauen:

Profil: Ein durchgängiger Zug in der politischen Haltung von Raiffeisen war eine klare Abgrenzung zum Rechtspopulismus der FPÖ. Gilt das auch weiterhin?

Hameseder: Da kann es keinen Zweifel geben. Rechtspopulismus hat bei uns keinen Platz. Das war so und wird so bleiben.

Kern-SPÖ wirbt für Grüne und zügellose Zuwanderung

Die Elite ist sich seit der ersten Stichwahl einig, dass sich in Österreich nichts ändern darf. Dass die Posten weiterhin untereinander aufgeteilt werden – klassisch zwischen den Roten und Schwarzen, und wenn es schon sein muss, dann auch im Pakt mit den Grünen. Denn wenn die Sozis für Alexander Van der Bellen auf die Straße gehen, dann machen sie auch Werbung für Eva Glawischnig und Peter Pilz.

Ein Armutszeugnis für eine ehemals stolze Mehrheits-Partei. Aber wenn es eng wird mit den Wählerstimmen, scheut die SPÖ auch nicht davor zurück, sich mit den Grünen ins Bett zu legen (wie in Wien), die nach wie vor für eine zügellose Einwanderung eintreten. Zuletzt machte Eva Glawischnig den Vorschlag, die Türen für angeblich verfolgte Türken zu öffnen, indem diese schon in den österreichischen Botschaften Asylanträge stellen dürfen sollen.

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