Medial groß beworbener „Van der Bellen Rave“ war ein Mega-Flop – nur 700 kamen

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Quelle: Unzensuriert

Ein "Raver" wird Van der Bellen wohl nicht mehr - nur wenige kamen zum "Presidential Rave" vor der Hofburg. Foto: Franz Johann Morgenbesser / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Ein „Raver“ wird Van der Bellen wohl nicht mehr – nur wenige kamen zum „Presidential Rave“ vor der Hofburg.
Foto: Franz Johann Morgenbesser / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Vergangenen Sonntag fand der medial groß angekündigte „Presidential-Rave“ des grünen Präsidentschaftskandidaten Alexander van der Bellen vor der Wiener Hofburg, die er bis dato vergeblich als Amtssitz anstrebt, statt. Unzensuriert.atberichtete bereits über die skurrile Werbung dafür auf Twitter.

Tausende Zusagen auf Facebook

Mehrere tausend Besucher kündigten per Facebook ihr Kommen an, und auch in den Systemmedien wurde die Werbetrommel für die Techno-Veranstaltung des ehemaligen Chefs der österreichischen Grünen kräftig gerührt. Doch die Veranstaltung sollte von Anfang an ein einziger Flop werden. So musste man gleich zu Beginn etliche Nullen von den Facebook-Zusagen wegnehmen, um auf die tatsächlich anwesende Besucher-Anzahl zu kommen.

700 echte Gäste kein wirklicher Straßenfeger

Denn trotz der massiven Werbung waren lange Zeit weit unter 100 „VdB-Raver“ anwesend. Laut Systemmedien sollen sich dann später doch noch ganze 700 Besucher zur „Abschlusskundgebung“ versammelt haben. Selbst das ist nicht gerade überragend für eine Techno-Veranstaltung mitten im Kern einer Millionenstadt. Auch, ob die Anwesenden wegen der Gratis-Veranstaltung oder wegen Van der Bellen kamen, ist fraglich.

„Türkei-Freund“ Karas als Redner

Als Ehrengast und Redner durfte bei der Volksbelustigung auch der ÖVP-EU-Abgeordnete Othmar Karas auftreten, der aktuell allerdings nur dadurch auffiel, dass er sich noch immer vehement für die Visafreiheit und den EU-Beitritt der Türkei einsetzt.

Kaum einer konnte Text von Europa-Hymne

Wie es für einen „EU-Fanatiker“ wie Van der Bellen üblich ist, wurde am Schluss des Gehupfes die Europa.Hymne angestimmt. Peinlich nur, dass so gut wie niemand die Hymne kannte und sogar die Menschen in der ersten Reihe zum Teil den Text ablesen mussten. Sehr textsicher wirkte auch Van der Bellen nicht. Eventuell ist es dem unabhängigen Rot-Grünen entgangen, dass er nicht für den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Europa kandidiert, die er ja gerne hätte, sondern lediglich für das Amt des österreichischen Präsidenten. Und dafür ist eigenlich eine andere Hymne vorgesehen…

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