Von „linker Toleranzromantik“, ihrer Auswirkung und den Gefahren

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Quelle: Unzensuriert

Linksradikalismus, etwa in Form der gewaltbereiten Antifa, stellt eine der größten Bedrohungen für die Meinungsfreiheit dar. Foto: Florian Bausch / flickr (CC BY-SA 2.0)

Linksradikalismus, etwa in Form der gewaltbereiten Antifa, stellt eine der größten Bedrohungen für die Meinungsfreiheit dar.
Foto: Florian Bausch / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die Bundeshauptstadt wird immer wieder heimgesucht von der „linken Schein-Toleranz“. Gepachtet wird diese von den Fäusten und der gerechten Gewalt derer, die sich als Teil der sogenannten „Antifa“ verstehen. Auch der gewaltbereite linksradikale „Schwarze Block e.v.“ ist „part of the game“.

Gastkommentar von Thomas F. Eisenhut

Es geht dabei jedenfalls nur um Kampf, Hass und Verachtung gegenüber Andersdenkenden, die der linken Ideologie nicht Folge leisten. Wenn es um Feindschaft geht, dann werden in erster Linie die Burschenschaften von der „toleranten“ Community als Speerspitze des konservativen studentischen Lagers anvisiert. Auch die linke ÖH samt Anhang wartet mit Unterstützung auf, wenn es darum geht, gegen alles was für deren weltpolitische Anschauung nicht zu tolerieren ist, ein „Zeichen zu setzen“.

Klare Marschroute

Straftaten wie Sachentzug, Diebstahl und Raub werden zu Kavaliersdelikten relativiert: Alles ist erlaubt, solange die Opfer dem „wertkonservativen Milieu“ entstammen. Bei den Demonstrationen tragen die „gestiefelten Truppen“ und braven Antifaschisten die Farbe Schwarz:
„Jeder trägt dasselbe, verständliche Schwarz. Schwarz sind deren Mäntel, schwarz die Kappen, schwarz die Haare, schwarz ist auch die Seele“ lautet ein trefflichen Zitat des Buchautors Klaus Berek.

Bürger werden verunglimpft

Die Berufsdemonstranten erheben die Fäuste im Namen der scheinbaren Toleranz und rufen „die Internationale“ auf den Plan sowie überschlagen sie ihre Stimmen mit dem Schlachtruf „solidarisieren“. Wenn „normale Bürger“ angetroffen werden, dann geht dies auch einher mit dunklen Parolen wie
„Schleichts euch, ihr dreckigen Nazis“!

Dies scheint nicht zu überraschen, wird schon alleine der Begriff „Nazi“ seit geraumer Zeit generell von den linken Toleranz-Romantikern als Unwort und politischer Kampfbegriff gegen Andersdenkende bedienstet.

Meinungsfreiheit in Gefahr

Die braven Antifaschisten werden von der toleranten Meinungsdiktatur gestützt und alljährlich kommt die wahre Fratze der „Friedlichkeit“ beim Akademikerball in Wien durch viel Chaos, Zerstörung und Aufsehen am deutlichsten zum Ausdruck. Die Körperverletzungen und die Zerstörung völlig unbeteiligter Geschäfte sind dabei einkalkuliert. Laut deren Auffassung ist das Ziel, dass der Akademikerball untersagt, verboten und zumindest aus der Hofburg verbannt wird.

Schließlich geht es doch um die nahezu religiös verehrte Staatsform der Demokratie. Allerdings wird durch diesen eigentümlichen Demokratiegedanken, welchen die Antifa und deren Gefolge forcieren, die Community selbst als linksradikal entlarvt.

Denn Versammlungs- und Meinungsfreiheit werden von gewaltbereiten Linksextremisten einerseits nur für die eigenen Zwecke in Pacht genommen, wohingegen diese für Andersdenkende untersagt werden soll.
Man müsste Güter wie Meinungsfreiheit sicherstellen und somit andere Meinungen wenn unakzeptiert, so wenigstens tolerieren, wie es auch damals die Korporationen im Jahr 1848 forderten.

Absurde Forderungen

Auch die Forderung der linken ÖH nach einem Couleurverbot an der Universität Wien war mehr als gewagt. Solche regelmäßigen Appelle und demonstrative Vorfälle sind typisch für ein System, welches konsequent durchgepeitscht wird. Eine links bis linksextrem einzuordnende Ideologen-Truppe attackiert, tatkräftig unterstützt von der amtierenden ÖH-Führung, alles und jenes, was keinen Platz im linken Weltbild hat.

„Rücksichtsloser Kampf gegen Faschismus“

Wenn christliche Prinzipien und eine traditionelle Weltanschauung ausreichend sind, um in diesem Antikampf zum Feind erklärt zu werden, so leben wir bereits in einer dunklen Epoche. Künftig sind wohl weitere absurde politische Forderungen von Verboten und Einschränkungen zu erwarten.

Besonders mehren sich die Vorfälle gegen Katholische Studenten, welche sich durch panische Distanzierungsversuche von Burschenschaften bei den Demonstranten auszeichnen, jedoch bewusst und selbstverständlich auf taube Ohren bei den linken Chaoten stoßen.

Die linksradikale Szene wird weiter marschieren und auch der schwarze Block wird mitmarschieren für: Toleranz, gegen den Kapitalismus, gegen Couleurstudenten, gegen all jene Meinungen, die nicht in das Konzept dieser Szene passen.

Kfm. Thomas F. Eisenhut, BA MA ist Absolvent des Europa-Studienganges „Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung“. Seine Schwerpunkte im Bereich Politische Wissenschaften sind Europäischer Regionalismus und Wahlrechtsentwicklungen.

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