Betriebsunfall in der ZIB: Kriegsberichter Orter durfte über bedrohliche moslemische Parallelgesellschaften sprechen

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Quelle: Unzensuriert

Ex-ORF-Kriegsberichter Friedrich Orter wagte es, in der ZIB auf die Gefahren des radikalen Islamismus hinzuweisen - im Bild afghanische Taliban. Foto: erwinlux / wikipedia.org (CC BY-SA 3.0)

Ex-ORF-Kriegsberichter Friedrich Orter wagte es, in der ZIB auf die Gefahren des radikalen Islamismus hinzuweisen – im Bild afghanische Taliban.
Foto: erwinlux / wikipedia.org (CC BY-SA 3.0)

Einige ORF-Verantwortliche werden ein Interview in der ZIB2 mit dem ehemaligen ORF-Kriegsberichterstatter Friedrich Orter wohl als höchst unangehmen Betriebsunfall einstufen. Der bekannt unerschrockene ORF-Star – er war an unzähligen mehr als gefährlichen Kriegsschauplätzen für seinen Sender unterwegs – erwies sich auch seinem früheren Arbeitgeber gegenüber als äußerst mutig.

Zuerst bewies Orter in dem Interview mit ZIB2-Moderatorin Marie-Claire Zimmermann über die Schlacht um die irakische Stadt Mossul, dass er die Region kennt und weiß wovon er spricht. Ihm nimmt man das ab. Doch dann schwenkte das Interview zu einem neu erschienenen Buch Orters mit dem Titel „Aufwachen!“

Gastkommentar von Kurt Ceipek

Auch in diesem Buch geht es unter anderem um die derzeit immer intensiver schwelende Auseinandersetzung zwischen einem christilich-demokratischen Europa und einem radikalisierten Islam. In dem Buch schreibt Orter unter anderem, dass sich Europa an den Gedanken gewöhnen werde müssen, dass mehr Sicherheit Hand in Hand mit einer Einschränkung der Freiheit geht.

Orter dazu: „Wir haben ein Problem, das wir nicht lösen können. Selbstmordattentätern gegenüber sind wir machtlos. Die europäische Gesellschaft wird sich damit abfinden müssen, dass diese Gefahr ein Normalzustand werden wird.“

Dann widerfuhr der ZIB2-Moderatorin der eingangs erwähnte verhängnisvolle Betriebsunfall, der ihr vermutlich heftige Schelte eingebracht hat oder einbringen wird. Sie stellte eine Frage, die geeichten Flüchtlingsproblem-Schönfärbern wie Armin Wolf oder Lou Lorenz-Dittlbacher nicht über die Lippen gekommen wäre. Marie-Claire Zimmermann: „Sie zeichnen in Ihrem Buch ein düsteres Bild über die Zukunft Europas. Sie schreiben, dass radikale Muslime unsere Freiheit missbrauchen, um unsere Gesellschaft zu zerstören“, und fügte sicherheitshalber hinzu: „Müssen Sie sich da nicht Angstmache vorwerfen lassen?“

Friedrich Orters trockene Antwort: „Das ist nicht Angstmache, das ist die Realität.“ Es gebe schon jetzt in Europas Städten muslimische Parallelgesellschaften und der muslimische Einfluss werde weiter wachsen. Die Frage sei, in welchem Ausmaß in diesen muslimischen Gesellschaften radikale Islamisten dominieren werden.

Worauf die Moderatorin das Interview fast schon panikartig – wie es vielen Zusehern schien – abbrach und sich bedankte. Sie hätte sonst womöglich noch fragen müssen, für wie wahrscheinlich Orter dieses Szenario dominierender radikaler Islamisten halte. Was Orter dazu gesagt hätte kann man in seinem am 24. Oktober 2016 erschienenen Buch „Aufwachen!: Europa und die neue Weltordnung“ (Verlag ecowin; Preis: 20 Euro) nachlesen.

In diesem Buch scheut sich Orter auch nicht, so verpönte Begriffe wie „Völkerwanderung“ oder „Religionskriege zwischen Muslimen und Nichtmuslimen“ zu behandeln und urteilt: „Politische Radikalisierung wird Alltag. Das Projekt Multikulti samt Gutmenschentum ist zum Scheitern verurteilt.“

Der Artikel von Kurt Ceipek ist am 22. Oktober 2016 auf der Internetseite www.orf-watch.at erschienen, auf der renommierte Journalisten es sich zur Aufgabe gesetzt haben, eine unabhängige Kontrolle des ORF und seines Gebührenmonopols auszuüben.

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