BP-Wahl – Völliger Realitätsverlust Van der Bellens

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Wien (OTS) – „Das heute via APA veröffentlichte Interview mit dem grünen Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen offenbart dessen außenpolitische Ahnungslosigkeit gepaart mit innenpolitischer Mimikry“, sagte der Wahlkampfleiter Norbert Hofers und freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Immerhin haben wir jetzt die offizielle Bestätigung, dass Van der Bellen für das Amt des Präsidenten völlig ungeeignet ist“, so Kickl.

Dass Van der Bellen behaupte, am 22. Mai zum Präsidenten gewählt worden zu sein, lasse einen gewissen Realitätsverlust befürchten, sagte Kickl, der darauf verwies, dass es durch die Aufhebung der Wahl durch den Verfassungsgerichtshof weder einen Sieger noch einen Verlierer gegeben habe. „Bei einer annullierten Wahl ist niemand gewählt worden Herr Van der Bellen. Auch Sie nicht! Das ist die Realität, selbst wenn Sie diese nicht wahr haben wollen“, so Kickl.

Als „peinlich“ und „diplomatisch gefährlich“, bezeichnete Kickl die Äußerungen Van der Bellens zum US-Wahlkampf, die Ausdruck seiner außenpolitischen Ahnungslosigkeit seien. „Sich zwei Tage vor der Wahl derart abfällig über einen Kandidaten zu äußern, der möglicherweise der nächste US-Präsident wird, ist eines Staatsmannes unwürdig“, erinnerte Kickl den grünen Möchtegern-Präsidenten daran, dass er im unwahrscheinlichen Fall seiner Wahl, Österreich gegenüber dem von ihm beschimpften US-Präsidenten zu vertreten haben würde.

Nicht weniger peinlich als sein außenpolitischer Fettnapflauf, sei seine innenpolitische Mimikry, mit der Van der Bellen versuche sich an das bürgerliche Lager anzubiedern, so Kickl. Da greife der linke Waffengegner im Trachtenjopperl schon einmal zum Stutzen der Tiroler Schützen oder gehe als Atheist sogar Wallfahren nach Maria Taferl, zeigte Kickl die unglaubliche Schamlosigkeit und Bigotterie der Van der Bellen-Kampagne auf. Dabei sei er jedenfalls genau so unglaubwürdig wie bei seiner indifferenten Haltung zu CETA oder dem drohenden EU-Beitritt der Türkei.

In einem Punkt habe Van der Bellen allerdings recht: Die Bundespräsidentenwahl sei nicht nur eine Wahl zwischen zwei Personen, sondern es gehe auch um eine Richtungsentscheidung für Österreich, so Kickl. „Hier müssen die Österreicher entscheiden, ob sie einen Präsidenten wie Norbert Hofer wollen, der die Interessen Österreichs in der Welt vertritt, oder einen Präsidenten Van der Bellen, der die Interessen der illegalen Einwanderer gegen die Österreicher vertritt“, so Kickl.

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