Kommende Wahlen für österreichische System-Elite ein Grund zur Sorge

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Quelle: Unzensuriert

Was das Jahr 2017 bringen wird, steht noch in den Sternen, aber für die System-Eliten stehen diese nicht mehr günstig. Foto: Cesar vieira pessoa / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Was das Jahr 2017 bringen wird, steht noch in den Sternen, aber für die System-Eliten stehen diese nicht mehr günstig.
Foto: Cesar vieira pessoa / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Stolz waren sie auf sich, dass es ihnen, jedenfalls in Österreich, noch einmal gelungen ist, ein System am Köcheln zu halten, welches der Bevölkerung vorspielen soll, dass man in altgedienter Manier die anstehenden Probleme lösen wird.

Kommentar von Unzensurix

Wie sich die heimischen System-Eliten 2016 in trauter Gemeinsamkeit für einen abgehalfterten Grünpolitiker als Bundespräsidenten eingesetzt haben, zeigte mit einer fulminanten Brillanz, was für eine Angst besteht, dass doch einmal die eigenen Felle davonschwimmen könnten.

Dass die Felle vieler anderer, die eben nichts mit der Elite zu tun haben, weil sie nur stinknormale Staatsbürger sind, längst im Davonschwimmen sind, kratzt diese Herrschaften weniger. Denn dass die Elite weniger von Arbeitslosigkeit, Angst vor Jobverlust, ausufernder Gewalt im Wohnumfeld, täglicher Konfrontation mit Kulturbereicherungen aller Arten und dergleichen betroffen ist, gilt eben als Privileg der Elite, zu der man eben gehört oder auch nicht.

Die Elite bestimmt das Denken

Und wer nicht dazu gehört, kann doch vieles einfach nicht wissen, wie etwa, dass der Islam im Grunde genommen eine friedfertige Religion ist, die nur durch eine Fehlinterpretation des Korans durch unbefugte rechte oder ins rechte Eck gestellte Kritiker in Verruf gerät, nicht jedoch durch Taten ihrer Mitglieder selbst. Denn auch wenn im Koran eine Tötung von Ungläubigen, wo immer man sie findet, gefordert wird und zahlreiche mohammedanische Protagonisten das auch noch in die Tat umsetzen, hat das „nichts mit dem Islam“ zu tun und zwar, weil etwas nicht sein kann, was nicht sein darf, wenn es die Elite so möchte.

Nachdenken nicht gewünscht

Somit steht es dem einfachen Bürger ebenso gar nicht zu, so ein abgedroschenes Thema wie beispielsweise die massenweisen Vergewaltigungen durch mohammedanische Männer mit dem Islam in Zusammenhang zu bringen, weil der Bürger ohnehin auch nicht verstehen kann, weswegen man diese Menschen zu tausenden und hunderttausenden nach Europa hineinlässt. Denn der höhere Sinn einer solchen kulturverändernden Völkerwanderung soll den einfachen Menschen ja gar nicht interessieren.

Solange die System-Eliten wissen, wozu man Hassprediger, Niqab-Frauen, Afghanen- und Tschetschenen-Banden, triebgesteuerte Sextäter, drogendealende Asylwerber usw. im Lande benötigt, braucht man sich doch selbst keinen Kopf darüber zu zerbrechen, wie es mit Österreich weitergehen könnte.

Demokratie als Gefahr für die System-Elite in ganz Europa

Denn wenn man tatsächlich zu denken anfängt, könnte es sehr leicht passieren, dass wir, in den Augen unserer fürsorglichen System-Eliten, etwas völlig Falsches machen. Denn dummerweise (und da ist die EU noch nicht zentralistisch genug) sind, Österreich eingeschlossen, die europäischen Länder noch relativ gut funktionierende Demokratien, wo die Möglichkeit besteht, dass Personen am Steuerrad drehen dürfen, die sich nicht ganz im Sinne der System-Eliten verhalten. (FPÖ, AfD, Partij voor de Vrijheid, Front National u. a.)

Vergangenheit nicht nachtrauern

Dass es bei Norbert Hofer 2016 nicht so ausgegangen ist, wie es dem Land gut getan hätte, ist bereits Vergangenheit. Dass am 26. Jänner in Österreich ein Präsident angelobt wird, der nicht für die Zukunft unseres Landes stehen wird, ist nahezu schon Gegenwart. Dass allerdings die Probleme Österreichs nicht weniger sondern mit Garantie mehr werden, gilt leider nicht als üble Zukunftsprognose, sondern muss als zu befürchtende Tatsache betrachtet werden.

Sorgen für die System-Elite

Aber da die System-Eliten trotz kräftiger Unterstützung der System-Medien nicht begreifen werden, dass man einen Bogen nicht ewig überspannen kann, besteht durchaus noch Hoffnung für unser Österreich. Auch, weil gerade jenen Menschen, die nicht zur Elite gehören, das Land immer noch nicht egal geworden ist und sie dieses Land lieben. Und weil sie es lieben, wird es geschehen, dass die nächsten Wahlen der System-Elite ordentliche Sorgen bereiten dürften.

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